News:

Paintball in Dietwil
Am 20.7.2011 gehen wir zum ersten mal Paintball spielen. Es kostet etwa 75.- pro Person, wobei der Club davon sicher noch einen Teil übernehmen wird. Anmeldungen bis zum 1.7 an Sandro per Mail oder 079 / 774 65 22

Gokart in Wohlen
Am 11.8.2011 (Verschiebedatum 16.8.2011) findet wieder der Gokart-Event für alle Clubmitglieder statt. Treffpunkt ist um 18:45 beim Restaurant. Anmeldungen bis zum 22.7 an Sandro per Mail oder 079 / 774 65 22.

Besuch im Seilpark Rigi in Küssnacht
Am 27.8.2011 (Verschiebedatum 10.9.2011) ist ein Besuch im Seilpark Rigi geplant. Es kostet etwa 38.- pro Person, wobei der Club davon sicher noch einen Teil übernehmen wird. Anmeldungen bis zum 13.8 an Sandro per Mail oder 079 / 774 65 22.

Reise ans IDM Finale in Hockenheim am 17.-18.9.2011
Alle Informationen findet ihr hier.

Trainingsweekend
Reserviert euch schon mal das Wochenende vom 24. & 25. März 2012. Denn für dieses Wochenende ist Training in Italien geplant.

Fahrerfonds für junge Fahrer:
An der GV 2003 wurde beschlossen zwecks Nachwuchsförderung die jungen Fahrer im Lehrlingsalter mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützten.

Motocross Alikon 2002 Wie jedes Jahr fand natürlich wieder das bereits schon traditionelle Motocross Alikon im Rahmen der Clubmeisterschaft statt. Da die Ernte (Tritical) am ersten Datum (27.7.) noch nicht weg war, mussten wir zwangsläufig auf den Nationalfeiertag verschieben. Dies hat sich aber als echter Glücksfall herausgestellt, da die Beteiligung inklusive der Zuseher sehr gut war. Obwohl wir am Vorabend noch intensiv mit Wetterprognosen beschäftigt waren, hatten wir doch den ganzen Tag Wetterglück und die Staubentwicklung hielt sich, dank der am Morgen noch recht feuchten Piste in Grenzen. Die Piste überzeugte durch ihre weite und schnell fahrbare Art (Danke Chnoche), was natürlich schnelle und packende Duelle lieferte. Auch die Startanlage (von Rothenthurm) überzeugte durch Professionalität, zumal der Starter bewusst dafür sorgte, dass absolute Konzentration mehr als nur Berechnung gefragt war, denn schliesslich fiel der Balken nicht immer in der gleichen Sekunde, was schliesslich das Rennen nur interessanter machte (gäll Padi). Die Startfelder waren besonders bei den Junioren und Elite schön gefüllt, was absolut interessante Rennen garantierte. Aus der Nähe betrachtet darf man sicher sagen, dass ein Start z. B. der Elite mit 26 Fahrern und einer ca. 120m langen Startgerade ein absolut beeindruckendes Highlight ist, zumal diese Fahrer in jedem Lauf ohne besondere Vorkommnisse die Startkurve meisterten und einen einmaligen Sound lieferten. Nicht zu vergessen die Seitenwagen, die immerhin mit 7 Teams am Start waren und ebenfalls packende Duelle lieferten, wenn auch die Innerschwyzer (aus Illgau) teilweise im 2. Lauf leider durch Defekts ausscheiden mussten. Es gab auch Helfer die selber in mehr als einer Kategorie fahren mussten um auf jeden Fall genug zu kriegen (wie war das genau Mike?) Ein fast perfekter Renntag, mit einem kleinen Wermutstropfen; Diego Feussel der Rundenkontrollator der das Rennen auch noch selber fuhr, hatte sich an diesem Tag etwas viel zugemutet und nach Rennschluss einen Zusammenbruch erlitten; Glücklicherweise ist er schon wieder auf dem Weg der Genesung zuhause und wir wünschen ihm hier noch mal alles Gute. Der Dank gilt an dieser Stelle natürlich Allen die zum Gelingen des Rennens beigetragen haben; Aufbau-Helfer vom Dienstagabend (MCC Cham-Fahrer), Rundenkontrolle, Samariter, Festwirtschaft, Landbesitzer, Alikon-Helfercrew;

Sonntag Morgen, es dämmert noch als wir aus dem Bus steigen, in welchem wir irgendwo auf einem Parkplatz im Tessin übernachteten. Eigentlich wollten wir schon Samstag Abend in Cremona sein, aber es gab Probleme am Zoll mit den Carnets. Zum Glück klappt es jetzt und wir fahren nach Süden. In Cremona steht der Wohnwagen schon bereit und wir können den Rest des Tages noch Trainieren, bevor wir gegen Abend hin nach Chignolo Po aufbrechen. Dort findet das eigentliche Trainingslager statt. Am Montag Morgen ist der Nebel so dick, dass man kaum etwas sieht beim Fahren. Am Nachmittag, als sich der Nebel langsam auflöst, teilt Patrick Kasper die Fahrer in drei Gruppen auf, die jeweils von den verschiedenen Trainern, Patrick Kasper, Mario Leibacher und Marcel Müller, betreut werden. Trainiert wird das Übliche, also die Linienwahl in Kurven und das Springen. Am Abend gingen wir noch Joggen und dehnten auch noch. Am Dienstag Morgen hatte es wieder Nebel auf der Piste. Um neun Uhr war wieder Joggen angesagt danach konnte man frühstücken bevor es um halb elf mit dem Fahrtraining weiterging. Von zwölf bis halb zwei war Mittagspause. Für den Schreibenden war dann um drei Uhr das Trainingslager fertig, weil es ihn vom Motorrad holte und er sich den grossen Zeh brach. Ein paar Gläser Amaretto am Abend erfüllten ihren Zweck anstelle von Schmerzmittel wunderbar. Eigentlich wäre am Mittwoch der Theorietag gewesen, aber da sich Christoph Haller im ersten Trainingslager ebenfalls verletzte, fiel dieser aus. So war der Mittwoch ein freier Tag. Als wir am Donnerstag aufstanden, hatte sich ein riesiger See vom Regen vor dem Wohnwagen gebildet. Jetzt zu Fahren auf der Piste wäre viel zu rutschig und der Wetterbericht sagte auch nichts gutes voraus. Also fuhren viele schon am Donnerstag wieder nach Hause wie auch der Schreiber und darum hört hier der Bericht über das 2. SAM-Trainingslager auf. Aber die Story ist noch nicht fertig, denn da waren ja noch die italienischen Zollbeamte die wieder einmal ihre beste Laune hatten und so richtig fleissig waren. Irgendwie schafften wir es dann doch noch in die Schweiz

Warum Mädchen leistungsstarke Bikes lieben - ich habe sogar eine auf einer Bühne in einem Sexclub gesehen

Dies war ein langer Tag für mich. Ich bin mehr als 8 Stunden auf meinen Bike gefahren. Und endlich bin ich in Zürich angekommen. Die Nacht war sehr kalt und ich musste mir in einen Hotel ein Zimmer für die Nacht suchen und irgendwo etwas essen gehen. Morgen werde ich mich dann mit meinen Freund treffen.

Ich fand einen Hotel sehr nah am Stadzentrum wo ich sehr günstig ein Zimmer kriegte und ein Restaurant gab es gleich neben an. Ich habe die paar Sachen die ich mit mir brachte ausgepackt und mich geduscht. Es war schon 20 Uhr und ich möchte unbedingt etwas essen. Neben dem Restaurant sah ich ein Cafe oder einen Club auf dem ich, als ich näher gekommen bin, Sex Club Zürich geschrieben sah. Ich war so erschöpft also wollte ich heute Abend nicht reingehen, aber vielleicht morgen mit meinem Freund werde ich es doch tun.

Die Nacht

Die Nacht war unglaublich still und ich habe sehr gut geschlafen. Ich liebte die Natur also bin ich, gleich nach dem ich gefrühstückt habe, ins Park gegangen. Die Luft war so frisch und hier wartete ich bis 13 Uhr wenn ich mich mit dem Freund treffen sollte. Er arbeitete hier und lebte in Zürich seit drei Jahren. Wir haben früher zusammen eine Wohnung für mehr als vier Jahre geteilt, als wir in Wien studierten. Ich habe ihn schon seit mehr als einen Jahr nicht gesehen und ich hatte eine Woche frei also wollte ich hierher fahren um ihn zu sehen und um ein bischen Zürich und die Clubs hier zu erkunden.

Wir haben uns vor meinem Hotel getroffen. Er sah sich die drei neuen Tätowierungen, die ich gekriegt habe, an und sagte, dass ich doch weiss, dass ich sie nie loswerden kann. Ich sagte, dass ich sie mir doch deswegen auch mit Tinte unter meiner Haut schreiben gelassen habe. Er lachte und alles schien mir wie als wir zusammen lebten. Er war jetzt ein Ingenieur und ich ein Graphischer Designer. Wir waren sehr verschieden, aber wir beide liebten eins - das Nachtleben. Nachdem er mit ein paar interessante Läden gezeigt hat, sind wir zusammen in ein Restaurant, das er ausgewählt hat, gegangen um dort zu essen.

Eine Pub war gleich neben an und ich brauchte etwas starkes also haben wir auch zwei Stunden dort verbracht. Nach dem ich ihn überzeugt habe, dass es mir im Hotel sehr gut ist und, dass ich nicht bei ihn schlafen will, weil er jeden Tag arbeiten muss, haben wir weiter über alles was inzwischen passiert ist gesprochen. Sein Leben hier in Zürich war sehr spannend und ich sagte ihn über das Sex Club Zürich das ich in der selben Strasse wo mein Hotel ich sah. Er sagte, dass er gerne mitkommen würde aber nicht bis spät bleiben könnte. Wir sind also um 22 Uhr dort gegangen.

Oh mein Gott! Die Frauen waren wunderbar und als eine Tänzerin rauskriegte, dass ich ein Biker bin hat sie mich nicht aus dem Blick gelassen. Sie hat mich später zwei nächte ins Hotel besuchen gekommen und wir haben auch eine Sprittour dürch die Stadt auf meinem Bike gemacht.